Wenn du schon mal versucht hast, den letzten Ölwechsel deines Autos zu finden – nicht das Datum, sondern den Beleg – dann kennst du das Problem, das mich zu myAutoBuch gebracht hat.
Als KFZ-Mechatroniker weiß ich, wie schwer das mit der Übersicht ist
Ich habe KFZ-Mechatroniker gelernt und schraube seit Jahren an meinen eigenen Fahrzeugen. Ölwechsel, Bremsen, Filter, kleine Reparaturen – vieles mache ich selbst. Und genau da fing das Problem an.
Meine Belege waren überall verstreut:
- Ein Teil kam per E-Mail
- Ein anderer Teil lag auf Papier in irgendeinem Ordner
- Und ehrlich gesagt: einige Rechnungen waren längst entsorgt
Für die Reparaturen, die ich selbst gemacht habe, gab es sowieso keinen richtigen Platz um diese einzutragen. Ein Foto vom Zustand vor der Reparatur oder von einem verschlissenen Teil? Nirgendwo abzuspeichern. Papier-Servicehefte helfen da auch nicht weiter – die werden entweder voll, gehen verloren, oder es gibt sie erst gar nicht mehr. Bei neuen Fahrzeugen läuft heute alles digital beim Vertragshändler. Wenn du selbst wartest oder eine freie Werkstatt nutzt, stehst du im Regen.
Und dann kommt noch dazu: Wenn du – so wie ich – mehrere Fahrzeuge hast, wird's richtig schwierig. Bei mehr als drei Autos verlierst du schnell den Überblick, welches wann zur Inspektion muss, wann welcher Zahnriemen fällig ist oder wann der TÜV das nächste Mal ansteht. Eine schnelle Übersicht über alle Fahrzeuge – gab's einfach nicht.
Warum bestehende Apps für mich nicht funktionierten
Ich habe mir natürlich Alternativen angeschaut. Aber die meisten Apps hatten ein oder mehrere Probleme:
- Cloud-Zwang – meine Fahrzeugdaten sollten irgendwo auf fremden Servern liegen
- Tracking und Werbung – teils sogar mit Weitergabe an Dritte
- Abo-Modelle für Basis-Funktionen wie PDF-Export
- Keine ordentliche Foto-Verwaltung für Belege
Ich wollte etwas Einfacheres. Etwas Ehrliches. Etwas, das mir gehört.
Was ich wirklich brauchte
Als KFZ-Mechatroniker und jemand, der seine Fahrzeuge lange fährt, war meine Liste eigentlich kurz:
- Ein digitales Serviceheft, das offline funktioniert
- Foto-Belege direkt am Fahrzeug hinterlegt – Werkstattrechnung, Baumarkt-Bon, Vorher-Nachher-Bild
- Vollständige Wartungshistorie, die ich beim Verkauf als PDF exportieren kann
- Automatische Erinnerungen für TÜV, Ölwechsel und Wartungen
- Keine Cloud-Pflicht, keine Werbung, kein Tracking
myAutoBuch – für alle, die es genauso machen wollen
Also habe ich myAutoBuch gebaut. Zuerst für mich – aber ich bin überzeugt, dass es da draußen viele Menschen gibt, die das gleiche Problem haben: Selbstschrauber, Oldtimer-Besitzer, Vielfahrer oder einfach Leute, die ihr Auto länger als drei Jahre halten und wissen wollen, was daran gemacht wurde.
myAutoBuch ist die App, die ich mir gewünscht hätte:
- 100 % offline – kein Konto, keine Registrierung, keine Cloud-Pflicht
- Foto-Belege zu jeder Reparatur direkt am Fahrzeug
- PDF-Export für den Verkauf oder die Werkstatt
- Erinnerungen für TÜV, Wartungen und Versicherung
- Made in Germany, DSGVO-konform, ohne Tracking
Warum jetzt der richtige Moment ist, dabei zu sein
Ich starte myAutoBuch mit einem Early-Adopter-Programm. Wer jetzt einsteigt, bekommt später nahezu alle Premium-Funktionen dauerhaft kostenlos. Der Grund ist einfach: Dein Feedback in der Anfangsphase ist Gold wert. Ich will die App so weiterentwickeln, wie sie euch wirklich hilft – nicht nach dem, was gerade Trend ist.
myAutoBuch soll die App bleiben, die beim Autoverkauf das Leben leichter macht – nicht die App, die einen zum Abo zwingt.
Danke, dass du bis hier gelesen hast. Wenn du dich in dieser Geschichte wiedererkennst, dann bist du bei myAutoBuch genau richtig.